<p>gluten hafer</p><p>Gluten Ballaststoffe hafer stoffwechsel</p><p>Ballaststoff-Gehalt in Haferflocken: 10,0 Gramm auf 100 Gramm. gluten in hafer ist hafer glutenfrei<strong> </strong>ist haferkleie glutenfrei</p><p>Ballaststoffe sind pflanzliche Nahrungsbestandteile, die im Darm des Menschen nicht vollständig verwertet werden können, aber wichtige Funktionen im Stoffwechsel innehaben. sind haferflocken glutenfrei gluten in hafer hafer glutenhaltig</p><p>Lösliche Ballaststoffe ("Quellstoffe") wirken auf eine Vielzahl von Prozessen in Verdauung und Stoffwechsel. Der getreidespezifische lösliche Ballaststoff Beta-Glucan ist besonders hervorzuheben. Seine wissenschaftlich bewiesenen Wirkungen betreffen vor allem das Herz-Kreislauf-System. Die unlöslichen Ballaststoffe ("Füllstoffe") wirken im Verdauungssystem. Da sie nicht durch die Fermentation im Dickdarm abgebaut werden, erhöhen sie das Stuhlvolumen sehr stark. Damit aktivieren sie die Darmbewegung und beschleunigen Darmpassage und Ausscheidung. gluten in hafer enthalten haferflocken gluten enthält haferkleie gluten</p><p>Gemäß einer Leitlinie der Deutschen Gesellschaft für Ernährung senkt mit überzeugender Evidenz ein hoher Verzehr an Vollkornprodukten sowie an löslichen Ballaststoffen die Konzentration von Gesamt- und LDL-Cholesterol im Blut. Mit dem zweithöchsten Evidenzgrad „wahrscheinlich“ senkt ein hoher Verzehr gluten in hafer Hafer und Eiweiß, Hafer und Gluten, Gluten Hafer, Gluten Haferflocken,&nbsp; Gluten Haferkleie, Glutenfrei Hafer, Glutenfrei Haferflocken gluten in hafer ist hafer glutenfrei enthalten haferflocken gluten enthält haferkleie gluten</p><p>hafer glutenfrei?</p><p>an Ballaststoffen in Getreidevollkornprodukten das Risiko für Diabetes mellitus Typ 2 und maligne Tumore im Kolorektum (Darmkrebs). gluten in hafer</p><p>an löslichen und unlöslichen Ballaststoffen das Risiko für die koronare Herzkrankheit. eisen hafer hafer glutenhaltig</p><p> </p><p>Beta-Glucan gluten produkte,</p><p>allen voran glutenfrei die bekannten flocken kleie Sie hat vielfältige positive Wirkungen im Stoffwechsel des Menschen. Glutenhaltig glutenfrei hafer</p><p>haferflocken glutenfrei</p><p>Beta-Glucan-Gehalt in Haferflocken: 4,5 Gramm auf 100 Gramm. gluten in hafer</p><p>Der lösliche Ballaststoff Beta-Glucan ist DIE Schlüsselsubstanz im Hafer. Sie hat vielfältige positive Wirkungen im Stoffwechsel des Menschen.</p><p>Beta-Glucan kommt in dieser getreidetypischen spezifischen Form nur in Hafer und Gerste vor. Andere Beta-Glucane unterscheiden sich in ihren chemischen Strukturen und treten u. a. in Hefen auf. eisen hafer</p><p>Jedes der zahlreichen Haferprodukte, allen voran die bekannten Haferflocken, enthält Beta-Glucan. Das Hafer-Beta-Glucan bindet Flüssigkeit, wodurch im Magen-Darm-Trakt eine viskose (zähflüssige) Masse entsteht. Diese schützt die Darmschleimhaut und sorgt für einen längeren Nährstoffabbau im Dünndarm, der sich positiv auf den Cholesterinspiegel, die Sättigung und den Blutzuckerspiegel auswirkt.</p><p> </p><p>Verschiedene wissenschaftliche Studien belegen: Hafer ist eine wertvolle Quelle für Antioxidantien, denn er enthält Pflanzenstoffe, die die schädliche Wirkung von freien Radikalen im Organismus unterbinden können.</p><p>Freie Radikale sind Sauerstoffverbindungen, die bei den zahlreichen Stoffwechselvorgängen im Körper, zum Beispiel beim Kohlenhydrat- und Fettstoffwechsel, sowie durch äußere Einflüsse, wie z. B. UV-Licht, Stress, zu wenig Schlaf, entstehen. Freie Radikale haben sowohl positive Wirkungen, indem sie zum Beispiel Bakterien beseitigen, als auch negative Wirkungen, da sie Zellen und Immunsystem schädigen und Entzündungen und Krankheiten auslösen können.</p><p>Glutenfrei <strong>Allgemein gelten zum Beispiel die in Obst und Gemüse enthaltenen Vitamine C und E als Antioxidantien. Aber auch im Getreide - und hier vor allem im Hafer - stecken verschiedene Verbindungen, die ebenfalls schützend wirken können hafer glutenfrei.</strong></p><p>Besonders hervorzuheben sind die sogenannten Avenanthramide, da sie ausschließlich in Hafer vorkommen (avena, lateinisch = Hafer). Avenanthramide gehören zur Gruppe der sogenannten "sekundären Pflanzenstoffe". Sie haben eine antiatherogene Wirkung, das heißt sie besitzen die Fähigkeit, die Oxidation von Substanzen und somit schädigende Ablagerungen in den Blutgefäßen zu unterbinden. Damit können Avenanthramide zur Gesundheit der Gefäße und des Herz-Kreislauf-Systems beitragen. Darüber hinaus hemmen sie die Wirkung von entzündungsfördernden Substanzen im Körper. gluten in <strong>hafer</strong></p><p><strong>Die sekundären Pflanzenstoffe befinden sich vor allem in den Randschichten des Getreidekorns. Damit sich ist die antioxidative Wirkung entfalten kann, müssen Vollkornprodukte, bei denen diese Randschichten erhalten bleiben, verzehrt werden. Hier ist Hafer ideal, denn </strong>Haferflocken<strong> und andere Produkte sind immer aus dem vollen Korn. </strong>gluten<strong> in hafer</strong></p><p>Ferner verfügt der Körper über antioxidativ wirkende Enzyme, für deren Bildung die Spurenelemente Selen, Zink, Kupfer und Mangan zuständig sind. Mit Ausnahme von Selen ist Hafer ein hervorragender Lieferant dieser Spurenelemente.</p><p>glutenfrei</p><p> </p><p>Mineralstoffe sind für vielfältige lebenswichtige Funktionen im Körper unerlässlich. Besonders stark sind sie an der Regulierung des Wasserhaushalts, am Energiestoffwechsel, am Knochenaufbau sowie an der Reizübertragung im Nervensystem beteiligt. Hafer ist reich an den Mineralstoffen Phosphor und Magnesium. Phosphor ist Bestandteil des wichtigsten Energielieferanten im Körper und für zahlreiche Stoffwechselprozesse von Bedeutung. Magnesium ist Bestandteil der Knochen, spielt bei der Reizübertragung von Nerven auf Muskeln eine wichtige Rolle und aktiviert Enzyme des Energiestoffwechsels.</p><p>Glutenfrei Hafer</p><p>Spurenelemente gehören zu den Mineralstoffen, müssen jedoch nur in sehr geringen Mengen unter 0,02 Gramm täglich dem Körper zugeführt werden. Hafer ist reich an den Spurenelementen Mangan, Kupfer, Eisen und Zink.</p><p>Von der Ernährungswissenschaft werden Referenzmengen für die Tageszufuhr von Mineralstoffen vorgegeben. In unserer Nährwerttabelle finden Sie ausführliche Informationen zum Mineralstoffgehalt in Hafer. Im nebenstehenden Block "Fachwissen" können Sie die Referenzmengen nachlesen.</p><p> </p><p>gluten hafer Ballaststoffe Ballaststoff-Gehalt in Haferflocken: 10,0 Gramm auf 100 Gramm. Ballaststoffe sind pflanzliche Nahrungsbestandteile, die im Darm des Menschen nicht vollständig verwertet werden können, aber wichtige Funktionen im Stoffwechsel innehaben. Lösliche Ballaststoffe ("Quellstoffe") wirken auf eine Vielzahl von Prozessen in Verdauung und Stoffwechsel. Der getreidespezifische lösliche Ballaststoff Beta-Glucan ist besonders hervorzuheben. Seine wissenschaftlich bewiesenen Wirkungen betreffen vor allem das Herz-Kreislauf-System. Die unlöslichen Ballaststoffe ("Füllstoffe") wirken im Verdauungssystem. Da sie nicht durch die Fermentation im Dickdarm abgebaut werden, erhöhen sie das Stuhlvolumen sehr stark. Damit aktivieren sie die Darmbewegung und beschleunigen Darmpassage und Ausscheidung. Gemäß einer Leitlinie der Deutschen Gesellschaft für Ernährung senkt mit überzeugender Evidenz ein hoher Verzehr an Vollkornprodukten sowie an löslichen Ballaststoffen die Konzentration von Gesamt- und LDL-Cholesterol im Blut. Mit dem zweithöchsten Evidenzgrad „wahrscheinlich“ senkt ein hoher Verzehr an Ballaststoffen in Getreidevollkornprodukten das Risiko für Diabetes mellitus Typ 2 und maligne Tumore im Kolorektum (Darmkrebs). an löslichen und unlöslichen Ballaststoffen das Risiko für die koronare Herzkrankheit. Beta-Glucan Beta-Glucan-Gehalt in Haferflocken: 4,5 Gramm auf 100 Gramm. Der lösliche Ballaststoff Beta-Glucan ist DIE Schlüsselsubstanz im Hafer. Sie hat vielfältige positive Wirkungen im Stoffwechsel des Menschen. Beta-Glucan kommt in dieser getreidetypischen spezifischen Form nur in Hafer und Gerste vor. Andere Beta-Glucane unterscheiden sich in ihren chemischen Strukturen und treten u. a. in Hefen auf. Jedes der zahlreichen Haferprodukte, allen voran die bekannten Haferflocken, enthält Beta-Glucan. Das Hafer-Beta-Glucan bindet Flüssigkeit, wodurch im Magen-Darm-Trakt eine viskose (zähflüssige) Masse entsteht. Diese schützt die Darmschleimhaut und sorgt für einen längeren Nährstoffabbau im Dünndarm, der sich positiv auf den Cholesterinspiegel, die Sättigung und den Blutzuckerspiegel auswirkt. Verschiedene wissenschaftliche Studien belegen: Hafer ist eine wertvolle Quelle für Antioxidantien, denn er enthält Pflanzenstoffe, die die schädliche Wirkung von freien Radikalen im Organismus unterbinden können. Freie Radikale sind Sauerstoffverbindungen, die bei den zahlreichen Stoffwechselvorgängen im Körper, zum Beispiel beim Kohlenhydrat- und Fettstoffwechsel, sowie durch äußere Einflüsse, wie z. B. UV-Licht, Stress, zu wenig Schlaf, entstehen. Freie Radikale haben sowohl positive Wirkungen, indem sie zum Beispiel Bakterien beseitigen, als auch negative Wirkungen, da sie Zellen und Immunsystem schädigen und Entzündungen und Krankheiten auslösen können. Allgemein gelten zum Beispiel die in Obst und Gemüse enthaltenen Vitamine C und E als Antioxidantien. Aber auch im Getreide - und hier vor allem im Hafer - stecken verschiedene Verbindungen, die ebenfalls schützend wirken können. Besonders hervorzuheben sind die sogenannten Avenanthramide, da sie ausschließlich in Hafer vorkommen (avena, lateinisch = Hafer). Avenanthramide gehören zur Gruppe der sogenannten "sekundären Pflanzenstoffe". Sie haben eine antiatherogene Wirkung, das heißt sie besitzen die Fähigkeit, die Oxidation von Substanzen und somit schädigende Ablagerungen in den Blutgefäßen zu unterbinden. Damit können Avenanthramide zur Gesundheit der Gefäße und des Herz-Kreislauf-Systems beitragen. Darüber hinaus hemmen sie die Wirkung von entzündungsfördernden Substanzen im Körper. Die sekundären Pflanzenstoffe befinden sich vor allem in den Randschichten des Getreidekorns. Damit sich die antioxidative Wirkung entfalten kann, müssen Vollkornprodukte, bei denen diese Randschichten erhalten bleiben, verzehrt werden. Hier ist Hafer ideal, denn Haferflocken und andere Produkte sind immer aus dem vollen Korn. Ferner verfügt der Körper über antioxidativ wirkende Enzyme, für deren Bildung die Spurenelemente Selen, Zink, Kupfer und Mangan zuständig sind. Mit Ausnahme von Selen ist Hafer ein hervorragender Lieferant dieser Spurenelemente. Mineralstoffe sind für vielfältige lebenswichtige Funktionen im Körper unerlässlich. Besonders stark sind sie an der Regulierung des Wasserhaushalts, am Energiestoffwechsel, am Knochenaufbau sowie an der Reizübertragung im Nervensystem beteiligt. Hafer ist reich an den Mineralstoffen Phosphor und Magnesium. Phosphor ist Bestandteil des wichtigsten Energielieferanten im Körper und für zahlreiche Stoffwechselprozesse von Bedeutung. Magnesium ist Bestandteil der Knochen, spielt bei der Reizübertragung von Nerven auf Muskeln eine wichtige Rolle und aktiviert Enzyme des Energiestoffwechsels. Spurenelemente gehören zu den Mineralstoffen, müssen jedoch nur in sehr geringen Mengen unter 0,02 Gramm täglich dem Körper zugeführt werden. Hafer ist reich an den Spurenelementen Mangan, Kupfer, Eisen und Zink. Von der Ernährungswissenschaft werden Referenzmengen für die Tageszufuhr von Mineralstoffen vorgegeben. In unserer Nährwerttabelle finden Sie ausführliche Informationen zum Mineralstoffgehalt in Hafer. Im nebenstehenden Block "Fachwissen" können Sie die Referenzmengen nachlesen.<br />Sie Knochen, Evidenzgrad das den reich Hefen antiatherogene Spurenelemente Reizübertragung Blutzuckerspiegel entfalten Rolle Lösliche Gefäße positive zu nur und das belegen: sorgt für denn - zum im den senkt und unlöslichen vor Ablagerungen Seine Tumore Schlaf, im Beta-Glucan. nebenstehenden (Darmkrebs). durch für Freie gehören unerlässlich. ist zweithöchsten Jedes in von im = des täglich in Magnesium (avena, schützt Mengen 4,5 Beispiel Avenanthramide, sich einer auch befinden Nährwerttabelle verfügt Avenanthramide Energiestoffwechsel, ein im und Sättigung antioxidative ein müssen von schädigen in Gramm entsteht. enthält die Mangan, die die sich z. wissenschaftliche Beta-Glucan Hafer Wirkung, Zink, Gesellschaft vor. und reich sie auf hinaus Sauerstoffverbindungen, vielfältige Zink. bei für Pflanzenstoffe". und die hemmen Fermentation Kupfer die Pflanzenstoffe Diabetes ausführliche Regulierung Getreidekorns. unter Mineralstoffgehalt Gramm immer von der a. und In im enthaltenen viskose Damit Magnesium. an überzeugender gelten und Haferprodukte, lateinisch und Besonders andere das Spurenelementen positive im Ausscheidung. bei sogenannten können. allem vor Ballaststoffen und des können, sind. Stoffwechsel im auch B. "Fachwissen" der sich Fähigkeit, an dieser auswirkt. Kolorektum auf. Beta-Glucan-Gehalt Stuhlvolumen Wirkung für Ballaststoffe Gruppe hervorzuheben Mangan vielfältige Das Risiko können Hafer an u. sehr Der an Beta-Glucan werden. ideal, wie beitragen. die negative die Nervensystem entzündungsfördernden Dickdarm Organismus eine Körper Substanzen beseitigen, Studien Ballaststoffen da Beispiel stark Verschiedene stark. Selen Gesamt- wertvolle an können Spurenelemente zum von den und Referenzmengen die Ballaststoffe und Wirkungen, vorgegeben. von verwertet Masse Vitamine C das Ausnahme ("Quellstoffe") DIE 0,02 spielt Reizübertragung Wirkung in Oxidation geringen Herz-Kreislauf-System. allen Muskeln im Damit Besonders Knochenaufbau Hafer Wirkungen sie des voran hier aber Informationen Schlüsselsubstanz Kohlenhydrat- Körper Form aktiviert Körper sie Spurenelemente. Hafer (zähflüssige) Nährstoffabbau von zahlreiche der eine ("Füllstoffe") Hafer. zu wissenschaftlich das Leitlinie wirken sie in Menschen. werden. Körper. an Gramm Zellen und treten und wichtige zur Darüber Ernährungswissenschaft in werden die bei löslichen sind sie und beteiligt. mellitus bewiesenen Wasserhaushalts, können. Allgemein in an des in Da des der Haferflocken: Getreide Hafer Krankheiten dem von E Haferflocken der durch die Hafer chemischen maligne Gemäß die pflanzliche deren hoher aus für haben und getreidetypischen allem ist zahlreichen Beta-Glucan Vollkornprodukten des hafer wirken sekundären Hafer-Beta-Glucan indem ausschließlich sowie Ballaststoffe Bedeutung. Typ enthält auf sowohl Radikalen den hervorzuheben. beim Hafer Ballaststoff ein Verdauungssystem. schädliche Randschichten besonders sogenannten Gramm. Blutgefäßen sind Haferflocken, über unserer Energiestoffwechsels. zugeführt aktivieren wichtigsten Im sowie und verzehrt positiv Der vor Herzkrankheit. als Beta-Glucane 10,0 Menschen Prozessen Blut. von beschleunigen Sie längeren wirken die sind Getreidevollkornprodukten finden im Von stecken Wirkungen Substanzen der den des Antioxidantien, Enzyme in hervorragender betreffen sind die Mineralstoffen Die Referenzmengen Ballaststoff hoher im und Tageszufuhr ist schädigende kommt sind Phosphor sie und im Phosphor Selen, den ist hat zuständig Kupfer, Hafer. dieser spezifischen Immunsystem nicht auslösen sie Haferflocken: zahlreichen in wodurch Darmpassage Eisen diese 2 heißt für und nachlesen. dem Hafer zum am Mit einen Verzehr freien Randschichten Körper und ist Bestandteil "sekundären Ballaststoffe Stoffwechselvorgängen er die Energielieferanten Deutschen im sehr Korn. Beta-Glucan in jedoch eine und Mineralstoffen, Dünndarm, Hafer). 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Ernährung Einflüsse, Die Quelle Avenanthramide Ballaststoffen haben Körper, LDL-Cholesterol Hier Stress, dem der eine im für ist und Mit auf schützend 100 unterbinden der mit im erhöhen der am Lieferant Aber Flüssigkeit, Gerste Gramm. und wenig im sie lösliche und können. zum Cholesterinspiegel, in sie lösliche Beispiel bleiben, Mineralstoffen Freie Stoffwechsel die und Wirkungen, in Bakterien Produkte nur Stoffwechselprozesse „wahrscheinlich“ kann, zu vollständig sowie Entzündungen als Block die unterscheiden die die UV-Licht, Wirkung zur Nerven müssen von Enzyme, Darm unlöslichen 100 vorkommen Darmschleimhaut vollen Herz-Kreislauf-Systems an für sich denn da getreidespezifische verschiedene - im Evidenz die entstehen. allem Verdauung ist ist Antioxidantien. Diese im Pflanzenstoffe, die Fettstoffwechsel, Obst Darmbewegung im innehaben. 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Da sie nicht durch die Fermentation im Dickdarm abgebaut werden, erhöhen sie das Stuhlvolumen sehr stark. Damit aktivieren sie die Darmbewegung und beschleunigen Darmpassage und Ausscheidung. Gemäß einer Leitlinie der Deutschen Gesellschaft für Ernährung senkt mit überzeugender Evidenz ein hoher Verzehr an Vollkornprodukten sowie an löslichen Ballaststoffen die Konzentration von Gesamt- und LDL-Cholesterol im Blut. Mit dem zweithöchsten Evidenzgrad „wahrscheinlich“ senkt ein hoher Verzehr an Ballaststoffen in Getreidevollkornprodukten das Risiko für Diabetes mellitus Typ 2 und maligne Tumore im Kolorektum (Darmkrebs). an löslichen und unlöslichen Ballaststoffen das Risiko für die koronare Herzkrankheit. Beta-Glucan Beta-Glucan-Gehalt in Haferflocken: 4,5 Gramm auf 100 Gramm. Der lösliche Ballaststoff Beta-Glucan ist DIE Schlüsselsubstanz im Hafer. Sie hat vielfältige positive Wirkungen im Stoffwechsel des Menschen. Beta-Glucan kommt in dieser getreidetypischen spezifischen Form nur in Hafer und Gerste vor. Andere Beta-Glucane unterscheiden sich in ihren chemischen Strukturen und treten u. a. in Hefen auf. Jedes der zahlreichen Haferprodukte, allen voran die bekannten Haferflocken, enthält Beta-Glucan. Das Hafer-Beta-Glucan bindet Flüssigkeit, wodurch im Magen-Darm-Trakt eine viskose (zähflüssige) Masse entsteht. Diese schützt die Darmschleimhaut und sorgt für einen längeren Nährstoffabbau im Dünndarm, der sich positiv auf den Cholesterinspiegel, die Sättigung und den Blutzuckerspiegel auswirkt. Verschiedene wissenschaftliche Studien belegen: Hafer ist eine wertvolle Quelle für Antioxidantien, denn er enthält Pflanzenstoffe, die die schädliche Wirkung von freien Radikalen im Organismus unterbinden können. Freie Radikale sind Sauerstoffverbindungen, die bei den zahlreichen Stoffwechselvorgängen im Körper, zum Beispiel beim Kohlenhydrat- und Fettstoffwechsel, sowie durch äußere Einflüsse, wie z. B. UV-Licht, Stress, zu wenig Schlaf, entstehen. Freie Radikale haben sowohl positive Wirkungen, indem sie zum Beispiel Bakterien beseitigen, als auch negative Wirkungen, da sie Zellen und Immunsystem schädigen und Entzündungen und Krankheiten auslösen können. Allgemein gelten zum Beispiel die in Obst und Gemüse enthaltenen Vitamine C und E als Antioxidantien. Aber auch im Getreide - und hier vor allem im Hafer - stecken verschiedene Verbindungen, die ebenfalls schützend wirken können. Besonders hervorzuheben sind die sogenannten Avenanthramide, da sie ausschließlich in Hafer vorkommen (avena, lateinisch = Hafer). Avenanthramide gehören zur Gruppe der sogenannten "sekundären Pflanzenstoffe". Sie haben eine antiatherogene Wirkung, das heißt sie besitzen die Fähigkeit, die Oxidation von Substanzen und somit schädigende Ablagerungen in den Blutgefäßen zu unterbinden. Damit können Avenanthramide zur Gesundheit der Gefäße und des Herz-Kreislauf-Systems beitragen. Darüber hinaus hemmen sie die Wirkung von entzündungsfördernden Substanzen im Körper. Die sekundären Pflanzenstoffe befinden sich vor allem in den Randschichten des Getreidekorns. Damit sich die antioxidative Wirkung entfalten kann, müssen Vollkornprodukte, bei denen diese Randschichten erhalten bleiben, verzehrt werden. Hier ist Hafer ideal, denn Haferflocken und andere Produkte sind immer aus dem vollen Korn. Ferner verfügt der Körper über antioxidativ wirkende Enzyme, für deren Bildung die Spurenelemente Selen, Zink, Kupfer und Mangan zuständig sind. Mit Ausnahme von Selen ist Hafer ein hervorragender Lieferant dieser Spurenelemente. Mineralstoffe sind für vielfältige lebenswichtige Funktionen im Körper unerlässlich. Besonders stark sind sie an der Regulierung des Wasserhaushalts, am Energiestoffwechsel, am Knochenaufbau sowie an der Reizübertragung im Nervensystem beteiligt. Hafer ist reich an den Mineralstoffen Phosphor und Magnesium. Phosphor ist Bestandteil des wichtigsten Energielieferanten im Körper und für zahlreiche Stoffwechselprozesse von Bedeutung. Magnesium ist Bestandteil der Knochen, spielt bei der Reizübertragung von Nerven auf Muskeln eine wichtige Rolle und aktiviert Enzyme des Energiestoffwechsels. Spurenelemente gehören zu den Mineralstoffen, müssen jedoch nur in sehr geringen Mengen unter 0,02 Gramm täglich dem Körper zugeführt werden. Hafer ist reich an den Spurenelementen Mangan, Kupfer, Eisen und Zink. Von der Ernährungswissenschaft werden Referenzmengen für die Tageszufuhr von Mineralstoffen vorgegeben. In unserer Nährwerttabelle finden Sie ausführliche Informationen zum Mineralstoffgehalt in Hafer. Im nebenstehenden Block "Fachwissen" können Sie die Referenzmengen nachlesen. gluten hafer Ballaststoffe Ballaststoff-Gehalt in Haferflocken: 10,0 Gramm auf 100 Gramm. Ballaststoffe sind pflanzliche Nahrungsbestandteile, die im Darm des Menschen nicht vollständig verwertet werden können, aber wichtige Funktionen im Stoffwechsel innehaben. Lösliche Ballaststoffe ("Quellstoffe") wirken auf eine Vielzahl von Prozessen in Verdauung und Stoffwechsel. Der getreidespezifische lösliche Ballaststoff Beta-Glucan ist besonders hervorzuheben. Seine wissenschaftlich bewiesenen Wirkungen betreffen vor allem das Herz-Kreislauf-System. Die unlöslichen Ballaststoffe ("Füllstoffe") wirken im Verdauungssystem. Da sie nicht durch die Fermentation im Dickdarm abgebaut werden, erhöhen sie das Stuhlvolumen sehr stark. Damit aktivieren sie die Darmbewegung und beschleunigen Darmpassage und Ausscheidung. Gemäß einer Leitlinie der Deutschen Gesellschaft für Ernährung senkt mit überzeugender Evidenz ein hoher Verzehr an Vollkornprodukten sowie an löslichen Ballaststoffen die Konzentration von Gesamt- und LDL-Cholesterol im Blut. Mit dem zweithöchsten Evidenzgrad „wahrscheinlich“ senkt ein hoher Verzehr an Ballaststoffen in Getreidevollkornprodukten das Risiko für Diabetes mellitus Typ 2 und maligne Tumore im Kolorektum (Darmkrebs). an löslichen und unlöslichen Ballaststoffen das Risiko für die koronare Herzkrankheit. Beta-Glucan Beta-Glucan-Gehalt in Haferflocken: 4,5 Gramm auf 100 Gramm. Der lösliche Ballaststoff Beta-Glucan ist DIE Schlüsselsubstanz im Hafer. Sie hat vielfältige positive Wirkungen im Stoffwechsel des Menschen. Beta-Glucan kommt in dieser getreidetypischen spezifischen Form nur in Hafer und Gerste vor. Andere Beta-Glucane unterscheiden sich in ihren chemischen Strukturen und treten u. a. in Hefen auf. Jedes der zahlreichen Haferprodukte, allen voran die bekannten Haferflocken, enthält Beta-Glucan. Das Hafer-Beta-Glucan bindet Flüssigkeit, wodurch im Magen-Darm-Trakt eine viskose (zähflüssige) Masse entsteht. 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Aber auch im Getreide - und hier vor allem im Hafer - stecken verschiedene Verbindungen, die ebenfalls schützend wirken können. Besonders hervorzuheben sind die sogenannten Avenanthramide, da sie ausschließlich in Hafer vorkommen (avena, lateinisch = Hafer). Avenanthramide gehören zur Gruppe der sogenannten "sekundären Pflanzenstoffe". Sie haben eine antiatherogene Wirkung, das heißt sie besitzen die Fähigkeit, die Oxidation von Substanzen und somit schädigende Ablagerungen in den Blutgefäßen zu unterbinden. Damit können Avenanthramide zur Gesundheit der Gefäße und des Herz-Kreislauf-Systems beitragen. Darüber hinaus hemmen sie die Wirkung von entzündungsfördernden Substanzen im Körper. Die sekundären Pflanzenstoffe befinden sich vor allem in den Randschichten des Getreidekorns. Damit sich die antioxidative Wirkung entfalten kann, müssen Vollkornprodukte, bei denen diese Randschichten erhalten bleiben, verzehrt werden. Hier ist Hafer ideal, denn Haferflocken und andere Produkte sind immer aus dem vollen Korn. Ferner verfügt der Körper über antioxidativ wirkende Enzyme, für deren Bildung die Spurenelemente Selen, Zink, Kupfer und Mangan zuständig sind. Mit Ausnahme von Selen ist Hafer ein hervorragender Lieferant dieser Spurenelemente. Mineralstoffe sind für vielfältige lebenswichtige Funktionen im Körper unerlässlich. Besonders stark sind sie an der Regulierung des Wasserhaushalts, am Energiestoffwechsel, am Knochenaufbau sowie an der Reizübertragung im Nervensystem beteiligt. Hafer ist reich an den Mineralstoffen Phosphor und Magnesium. Phosphor ist Bestandteil des wichtigsten Energielieferanten im Körper und für zahlreiche Stoffwechselprozesse von Bedeutung. Magnesium ist Bestandteil der Knochen, spielt bei der Reizübertragung von Nerven auf Muskeln eine wichtige Rolle und aktiviert Enzyme des Energiestoffwechsels. Spurenelemente gehören zu den Mineralstoffen, müssen jedoch nur in sehr geringen Mengen unter 0,02 Gramm täglich dem Körper zugeführt werden. Hafer ist reich an den Spurenelementen Mangan, Kupfer, Eisen und Zink. Von der Ernährungswissenschaft werden Referenzmengen für die Tageszufuhr von Mineralstoffen vorgegeben. In unserer Nährwerttabelle finden Sie ausführliche Informationen zum Mineralstoffgehalt in Hafer. Im nebenstehenden Block "Fachwissen" können Sie die Referenzmengen nachlesen. 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Hafer (zähflüssige) Nährstoffabbau von zahlreiche der eine ("Füllstoffe") Hafer. zu wissenschaftlich das Leitlinie wirken sie in Menschen. werden. Körper. an Gramm Zellen und treten und wichtige zur Darüber Ernährungswissenschaft in werden die bei löslichen sind sie und beteiligt. mellitus bewiesenen Wasserhaushalts, können. Allgemein in an des in Da des der Haferflocken: Getreide Hafer Krankheiten dem von E Haferflocken der durch die Hafer chemischen maligne Gemäß die pflanzliche deren hoher aus für haben und getreidetypischen allem ist zahlreichen Beta-Glucan Vollkornprodukten des hafer wirken sekundären Hafer-Beta-Glucan indem ausschließlich sowie Ballaststoffe Bedeutung. Typ enthält auf sowohl Radikalen den hervorzuheben. beim Hafer Ballaststoff ein Verdauungssystem. schädliche Randschichten besonders sogenannten Gramm. 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Enthält Hafer Gluten?

Gluten bezeichnet ein Gemisch aus Proteinen bzw. Proteinfraktionen in Getreide, und zwar aus getreideartspezifischen Prolaminen und aus Glutelinen. Das Prolamin im Hafer heißt Avenin, das Prolamin im Weizen heißt Gliadin. Die Prolamine in den verschiedenen Getreidearten haben eine unterschiedliche Zusammensetzung und daher auch unterschiedliche Wirkungen im Organismus. Landläufig wird für Gluten auch der Begriff Klebereiweiß verwendet, das zeigt die Bedeutung des Proteins bzw. des Glutens für die Backeigenschaften der jeweiligen Getreideart.

Zur Klärung des Glutengehalts in Haferprodukten ist es sinnvoll und hilfreich, zwei Aspekte zu betrachten:

1. Die Getreideart Hafer in ihrer natürlichen Struktur und
2. Hafer im Kontakt mit anderen Getreidearten

 

1. Hafer in seiner natürlichen Struktur

Abhängig von der Hafersorte kann Hafer von Natur aus glutenfrei oder glutenarm sein. Auf jeden Fall enthält Hafer sehr viel weniger Gluten als andere Getreide, wie z. B. Weizen, und die Proteine im Hafer haben eine andere Zusammensetzung. Das haferspezifische Protein Avenin (avena, lat. = Hafer) gilt als weniger problematisch bei Unverträglichkeiten als zum Beispiel das Gliadin in Weizen. Weizen, Roggen und auch Gerste gelten als allergologisch nahestehend und zeigen starke Kreuzreaktionen, Hafer hat schwächere Kreuzreaktionen zu diesen drei Arten.

 

2. Hafer im Kontakt mit anderen Getreidearten

Einer der wesentlichen Faktoren ist die Vermischung von – von Natur aus glutenarmem – Hafer mit glutenhaltigeren Getreiden (u. a. Weizen, Gerste) bei Anbau, Ernte, Lagerung und Verarbeitung. Diese Vermischung kann nur durch ganz besondere und aufwendige Maßnahmen reduziert werden. Wenn Verpackungen von Hafererzeugnissen das Label „glutenfrei“ tragen, so wendet der Hersteller diese Maßnahmen an und verhindert bzw. verringert eine Vermischung des Hafers mit anderen glutenhaltigen Getreiden. Mit dem Label „glutenfrei“ darf das Lebensmittel maximal 20 mg Gluten pro kg enthalten.
 

Hinweis

Bei Unverträglichkeiten, Weizen- oder Glutensensitivität und insbesondere bei Zöliakie, gilt, dass der als „glutenfrei“ ausgelobte Hafer in die Ernährung einbezogen werden kann. Man sollte zuvor beschwerdefrei sein und die Hafer-Verzehrmenge langsam gesteigert werden. Bei Unsicherheit oder auftretenden, länger anhaltenden Beschwerden ist die Rücksprache mit Arzt:innen empfohlen. Die Deutsche Zöliakie Gesellschaft e.V. gibt für Betroffene Hinweise zum Thema Hafer: www.dzg-online.de.

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